Gehirnnahrung

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Gehirnnahrung – Sich schlau futtern

Wissenschaftler sprechen immer wieder davon, dass es möglich sei, sich durch die richtige Ernährung „schlau“ zu essen. Dazu noch ein paar Nahrungsergänzungsmittel und schon schnellt die Intelligenz, wie von alleine in die Höhe. Der kritische Kunde, wird hier sicherlich ungläubig den Kopf schütteln. Und im Grunde genommen hat er Recht. Denn ganz so einfach ist es nicht. Dass man jedoch mit entsprechender Ernährung die Leistungsfähigkeit des Gehirnes erhöhen kann ist wissenschaftlich erwiesen. So kann jeder aus seiner geistigen Leistungsfähigkeit mehr herausholen, wenn er sich an ein paar Ernährungsregeln hält und ein paar wertvolle Tipps im Alltag beherzigt.

Was ist  Gehirnnahrung?

Mit  Gehirnnahrung bezeichnet man im allgemeinen Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungen, welche über eine gewisse Zusammensetzung verfügen. Bestimmte Kombinationen verschiedener Nährstoffe können im Gehirn für einen Leistungsanstieg sorgen. Diese Erhöhung der Konzentration und der geistigen Leistung tritt jedoch niemals von jetzt auf nachher ein. Um die eigene Leistung dauerhaft zu steigern, ist es unabdingbar die eigene Ernährung umzustellen und auf die  Gehirnnahrung anzupassen. Desweiteren sollten auch ergänzende Mittel immer über einen gewissen Zeitraum eingenommen werden. Zwar kann ein sofort spürbarer Effekt  bei einigen Mitteln eintreten, hierbei handelt es sich jedoch eher um eine Reaktion wie bei dem Konsum von Kaffee. Hier sorgt das enthaltene Koffein für einen „Frischekick“ des Geistes und erhöht den Wachzustand des Konsumenten. Für längerfristig angelegte Leistungssteigerung ist es jedoch nötig, dass die Nährstoffe dauerhaft zugeführt werden. So stellt sich der gesamte Stoffwechsel ein und profitiert dann täglich von der Zufuhr. Dies wiederum wirkt sich in einem konstanten Leistungslevel aus.

Gehen wir also einmal davon aus, ein Student möchte während der Vorbereitung auf die Prüfungsphase intensiv lernen, und spielt mit dem Gedanken, sich durch  Gehirnnahrung einen geistigen Vorteil zu verschaffen. Dies ist durchaus legitim. Viele greifen einfach zu synthetischen Mitteln. Ritalin ist unter Studenten sehr beliebt. Doch dieses Mittel ähnelt bestimmten Drogen sehr stark und verursacht die gleichen Wachzustände. Das Problem an Ritalin ist nicht, dass es körperlich abhängig machen würde, denn das ist nicht der Fall. Viel mehr schottet sich der Konsument von seiner Umgebung ab, zwar kann er sich konzentrierter auf etwas fokussieren, dafür vernachlässigt er seinen Bekannten- und Freundeskreis. Darüber hinaus haben synthetische Mittel häufig eine sehr lange Liste an schweren Nebenwirkungen. Wer also generell an seiner Gesundheit interessiert ist, sollte versuchen auf gesunde Weise seinen Geist zu dopen. Und dies gelingt sehr einfach über  Gehirnnahrung.

Anstelle zur Chemiekeule zu greifen, und seinen Organismus damit unnötig zu belasten, sollte der Student die gesündere Alternative wählen. Das natürliche Hirndoping durch Gehirnnahrung. Doch was ist nun wirklich sinnvolle Gehirnnahrung?  Was sollte der Student zu sich  nehmen, um die Leistung und Konzentration steigern zu können? Betrachtet man einmal eine Walnuss so erkennt man in ihr die Form eines Gehirnes. Zumindest weißt die Form der Nuss Ähnlichkeiten auf. Diese Gemeinsamkeit ist natürlich nur ein Zufall, aber die Walnuss ist eine der hochwertigsten Energiespender für das menschliche Gehirn. Studentenfutter, beispielsweise heisst nicht umsonst so. In dieser „schlauen“ Nuss-Rosinen-Mischung ist alles enthalten, was das Gehirn als Nahrung benötigt. Forschungen haben ergeben, dass viele Nüsse wichtige Stoffe enthalten, die sich positiv auf die Leistung des Gehirnes auswirken können. Voraussetzung für einen Wirkeffekt ist hier auch der regelmäßige Verzehr. In Nüssen ist Vitamin B zu finden, welches sich sehr nervenberuhigend auswirken kann. Durch diese positive Steuerung der Nerven ist es möglich, dass der Mensch seine Reaktionsfähigkeit verbessern kann und darüber hinaus klarer denkt bevor er handelt. Auch Naturin, welches in hoher Konzentration in Nüssen enthalten ist, kann das Gehirn vor einer Verkalkung schützen. Am besten gönnt man sich jeden Tag eine Hand voll Nussmischung ins Müsli oder als Nascherei nebenher. Selbstverständlich ist dieser Tipp für Allergiker absolut unnütz.

Wie können Nussallergiker gesunde Gehirnnahrung finden?

Kein Problem: Nüsse sind nicht die einzigen gesunden Nahrungsmittel, die das Gehirn dopen können. Wichtig ist die Zusammenstzung der Lebensmittel, die aufgenommen werden. So braucht das Gehirn eine große Menge an Magnesium, Vitaminen, gesunden Fettsäuren und Lecithin. Außerdem sind Glucose, als Fruchtzucker und die Spurenelemente Eisen und Zink wertvolle Energiequellen für die geistige Leistungsfähigkeit.

Anhand dieser Nährstoffanalyse wird auch klar, dass in Obst und Gemüse die besten Nährstoffe enthalten sind. Die Suche nach hochwertiger Gehirnnahrung hat also ein Ende, oder? Angeraten werden kann auf jeden Fall der Verzehr von Mangos, Orangen, Äpfel und Birnen. Diese Obstsorten enthalten Vitamine, Kalium, was die Nerven beruhigt und Folsäure. Perfekte Gehirnnahrung wird daraus, wenn mehrere Obstsorten als Obstsalat, frisch angemacht werden. Dies ist ein super Energiespender und sorgt zugleich noch für die Stärkung des Immunsystems.

Die wichtigste Mahlzeit ist übrigens das Frühstück. Hier sollten möglichst viele Ballaststoffe, Eiweiße, Kohlenhydrate und eine gute Menge an Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden. Durch diese Mischung wird der Körper angeregt, der Stoffwechsel erweckt und der Geist wird fit. Um sich hirngerecht ernähren zu können, sollte man sich nicht verwirren lassen. Sicherlich gibt es eine große Zahl an Lebensmitteln, die in Speisen verarbeitet werden und dadurch ebenfalls als Gehirnnahrung in Frage kommen. Wer sich jedoch einfach 5 bis 10 Lebensmittel merkt, kann damit fast den gesamten Bedarf abdecken, den das Gehirn als Nahrung benötigt. Aus den nun folgenden Nahrungsmitteln können schlicht 5 bis 10 herausgesucht werden, welche als gute Gehirnnahrung  in den täglichen Speiseplan eingebaut werden können.

Obst:
Avocados
Bananen
Melone
Orangen

Gemüse (allgemein immer hervorragender Energiespender fürs Gehirn, vor allem unverarbeitet):
Brokkoli
Grünkohl
Erbsen
Kopfsalat
Kartoffeln
Spinat

Weitere positive Lebensmittel als Gehirnnahrung:
Bierhefe
Reis
Haferbrei
Erdnüsse
Eier
Sojaprodukte

Fleisch/Fisch:
Truthahn
Geflügel
Thunfisch
Lachs

Milchprodukte:
Käse
Milch
Joghurt
Quark

Öle:
Leinsamenöl
Weizenkeimöl 

Gesunde Ernährung, gut und schön, aber kann man noch mehr tun?

In der Tat ist es möglich neben einer ausgewogenen und gesunden Ernährung die Gehirnleistung weiter zu fördern. Zum Einen kann, zusätzlich zur perfekten Gehirnnahrung, ein spezielles Übungs- und Trainingsprogramm helfen, den Geist flott zu bekommen. Das Gehirn kann, wie ein Muskel, trainiert werden. Durch regelmäßiges Training erhöht sich das Leistungsspektrum und Informationen können sowohl schneller aufgenommen, wie auch schneller wieder abgerufen werden.

Andererseits können verschiedene Nahrungsergänzungsmittel die eigene Gedächtnisleistung sowie die Konzentration unterstützen. Damit hier ein wirklich hochwertiges Produkt gekauft wird, und nicht einfach ein Placebo eingenommen wird, sollte auf die Zusammensetzung und die Konzentration der Inhaltsstoffe geachtet werden. Sicherlich schaden niedrig dosierte Nährstoffe nicht, aber sie haben auch keine entsprechende Wirkung. Es macht also durchaus Sinn, nicht blind ins Regal der Drogerie zu greifen, sondern sich zu informieren, welches Nahrungsergänzungsmittel zu einem passt. Studenten und Berufstätige haben z.B. mit BrainEffect-Kapseln gute Erfahrungen gemacht haben, andere schwören auf Ginkgo Präparate wie Tebonin (vor allem ältere Menschen). Allerdings sind Produkte wie BrainEffect nicht ganz billig, schließlich liefern sie eine ganze Bandbreite hochwertiger, zum Teil sehr teurer Inhaltsstoffe. Der Kauf von Präparaten wie BrainEffect sollte also als Investition gesehen werden und macht nur dann Sinn, wenn tatsächlich Bedarf besteht, etwa während einer Prüfungsphase oder bei besonders anstrengenden Berufen.

Kann also aufgrund von Stress oder sonstigen Gründen nicht ausgeschlossen werden, dass manche Nährstoffe nicht aufgenommen werden können, so bietet sich mit einem Nahrungsergänzungsmittel (wie im Beispiel von BrainEffect) die Chance diesen Mangel auszugleichen. So erhält der Körper täglich die Dosis an Gehirnnahrung die er braucht, um auch weiterhin gute Leistungen zu vollbringen.

Weiterführende Links:

http://www.brain-effect.com/de/service/ernaehrungstipps

http://www.essen-und-trinken.de/topthemen/specials/brainfood2008/tipps.html

 

 

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