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Mnemotechniken sind eine Art gehirngerechte Gebrauchsanleitung zum Lernen. Diese Techniken helfen Ihnen, Informationen ohne große Anstrengung schnell und dauerhaft im Gedächtnis abzuspeichern.
Der Ursprung der Mnemotechnik liegt um 500 v. Chr.. Griechische Redenhalter haben sich bereits damals dieser Methoden bedient, um in freier Rede den roten Faden nicht zu verlieren. Grundlage aller Mnemotechniken ist die Assoziation. Assoziationen können sein, Verknüpfungen zwischen Bildern, Wörtern, Zahlen, Symbolen oder Plätzen. Die meisten Mnemotechniken sind leicht zu erlernen und können bei richtiger Anwendung die Gedächtnisleistung um ein Vielfaches steigern.
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Zitat: “Die Gedächtnistricks, die ja zum Großteil schon von den alten Römern und Griechen eingesetzt wurden, wenn sie sich etwa ihre langen Reden auswendig merken wollten, basieren alle auf dem gleichen Prinzip: Ich muss mein Gehirn dazu bringen, dass es sich mit der angebotenen Information auseinander setzt, dann behalte ich sie auch. Eselsbrücken oder Merksprüche sind ein Beispiel: Sie funktionieren am besten, wenn ich sie mir selbst ausdenke.”
Manfred Spitzer, Hirnforscher
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Steigerung der Gedächtnisleistung
Die auf dieser Seite vorgestellten Lerntechniken beziehen sich alle auf die Verbesserung von Merkfähigkeit und Gedächtnisleistung. Durch die Anwendung dieser Techniken wird die Kapazität Ihres Gedächtnisses erhöht und gleichzeitig die Lerneffizienz deutlich gesteigert.
Die Seiten sind so gestaltet, dass Sie das Prinzip der dargestellten Lerntechniken ohne Vorkenntnisse verstehen werden. Jede Lerntechnik wird kurz beschrieben, wobei zum besseren Verständnis oftmals Beispiele angegeben sind.
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